Jura-Guss beim Branchendialog im Bayerischen Wirtschaftsministerium

7/29/2026

v.l.n.r.: Thoralf Ewert, Metallgießerei Franz Dussler GmbH; Amtschefin Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Dr. Sabine Jarothe; Dr. Totnan Bald, Bosch Rexroth AG; Dr. Christiane Heunisch-Grotz, Gießerei Heunisch GmbH; Stefan Bredl, Pinter Guss GmbH; Dr. Martin Theuringer Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gießerei-Industrie e. V.; Matthias Gaillinger Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie; Ruben Kohn, Everllence SE; Philipp Teschke, Jura-Guss GmbH; Martin Schmalfuß, Kemptener Eisengießerei

Vertreter der bayerischen Gießerei-Industrie und des Bundesverbands der Deutschen Gießerei-Industrie e. V. (BDG) haben sich im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie über die Zukunft des Gießerei-Standorts Bayern ausgetauscht. Für die Jura-Guss GmbH nahm Geschäftsführer Philipp Teschke an dem Gespräch teil.

Auf Einladung der Amtschefin Dr. Sabine Jarothe kamen Vertreter führender bayerischer Gießereiunternehmen und des BDG in München zusammen. Im Mittelpunkt standen die aktuelle wirtschaftliche Situation der Branche, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen sowie Maßnahmen zur langfristigen Sicherung der industriellen Wertschöpfung in Bayern.

Die Gießerei-Industrie besitzt für den Freistaat eine hohe wirtschaftliche Bedeutung: Rund 7.000 Menschen arbeiten direkt in bayerischen Gießereien. Weitere etwa 7.000 Beschäftigte sind in vor- und nachgelagerten Zulieferindustrien tätig. Insgesamt sind rund 400.000 Arbeitsplätze in Bayern mit Branchen verbunden, die auf Gusserzeugnisse angewiesen sind.

Die Ergebnisse des Treffens fließen in den Nationalen Gießerei-Dialog ein. Dieser soll dazu beitragen, die Herausforderungen der Branche sichtbar zu machen und gemeinsam tragfähige Lösungen für eine wettbewerbsfähige, innovative und nachhaltige Gießerei-Industrie zu entwickeln.

Die Jura-Guss GmbH begrüßt den konstruktiven Dialog und setzt sich gemeinsam mit den weiteren Branchenvertretern für verlässliche Rahmenbedingungen sowie eine starke Zukunft des Gießerei-Standorts Bayern ein.